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Mein kleiner Beitrag ...

... zum Welttag des Buches:  Minibücher.

Ich habe vor einer Weile das Kleinformat für mich entdeckt und lege Notizbücher, aber auch Büchlein mit meinen Texten an die Halskette. Ich benutze sie manchmal bei Lesungen, zum Beispiel bei der Flamenco-Veranstaltung das rote Buch mit schwarzer Spitze, in dem meine Geschichte "Esta noche" abgedruckt ist. 

Mein "ABeZett", alliterarisch alphabetische Assoziationen, lese ich wahrscheinlich bei der nächsten "Melange am Mittwoch" im Vorstadttheater Tübingen.

Es geht noch kleiner, manche passen in eine Streichholzschachtel. 

Und ja, ich trage auch Ohrringbücher.

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Ortstermin

Zu abgelegen, zu dörflich, zu eng ist es Dr. Peter Arndt in Bieringen, wo er nach der Trennung von seiner Frau mit der Mutter im Elternhaus wohnt. Wie weit geht er, um der Provinz zu entkommen?

 

Ende des Jahres wird die zweite Schwabenkrimi-Anthologie (Info zur ersten hier) im Wellhöfer Verlag erscheinen, rechtzeitig vor Weihnachten und wieder mit Rezepten. Darin meine Geschichte "Hausbesuche".

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Achtung! Änderungen

Fotoshooting vor dem Nepomuk, Fotografin: Lola
Fotoshooting vor dem Nepomuk, Fotografin: Lola

 

 

Während der nächsten sechs Monate treffen wir uns zum SiC (Schreiben im Café) im Café Nepomuk, Reutlingen, und eine halbe Stunde später als sonst: immer von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr. Wir werden also unser Jubiläum - nach bereits sieben ganz unverflixten Jahren - am 30.3.17 dort be-schreiben.

Ich freue mich auf alte und vielleicht neue Gesichter und viele neue Ideen in unserem Ausweichquartier.

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Albert, II

Meine "Gedankenbewahrerin" vom letzten März schrieb die Sentenzen ihres Mannes Albert auf. Er dozierte auch über Bäume:

 

„Setz dich!“, befahl Albert und: „Schreib!“ Oh … Sie kramte das blaue Heft heraus, schlug es auf, zückte den Stift und sah ihren Mann an.

„Baum!“, verkündete Albert. „Wann ist ein Baum ein Baum? Im Winter sehen wir den Stamm, die Äste, Zweige. Im Sommer sehen wir das Laub, wir sehen sein Gerippe, sein Skelett, seine Struktur nicht mehr. Schreib schneller!“, herrschte er sie an, als sie nicht mitkam. „Das ist hier keine Schönschreibübung, du sollst notieren, was ich sage, bevor ich alles wieder vergesse!“ Seine Ermahnungen zwischendurch brauchte sie immer, um mit seinem Tempo Schritt zu halten. „Wann also“, sinnierte Albert weiter, „erfassen wir das Wesen eines Baumes? Können wir ihn je als ein Ganzes wahrnehmen und begreifen?“ Er sah triumphierend in die Runde, die Gespräche an seinem und dem Nachbartisch waren verstummt, alles blickte auf ihn. Margarethe stand über das Heft gebeugt, das sie zwischen Alberts Kuchenteller und Herrn Blaschewskis Tasse gequetscht hatte. Albert wedelte mit der Hand, das hieß, sie war entlassen. Den Rückweg zu ihrem Kaffeegedeck – Kirschsahne diesmal, das eine Highlight dieser Ausflüge – nahm sie außen herum. Frau Rambach sagte leise etwas, Margarethe verstand nur „Imponiergehabe“. Frau Leisel daneben sagte lauter: „Aber es ist doch so interessant, was er immer für Gedanken hat!“ Margarethe setzte sich wieder. Sahnetorte und Alberts Gedanken, ein guter Tag. 

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Ein großes Dankeschön

 

Die letzte unserer sieben Weihnachtslesungen ("Weihnachten von unten" mit Undine Zimmer und Heidemarie Köhler) fand am 22.12. statt. Aller guten Dinge sind in diesem Fall eben nicht nur drei!

Wir haben sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht, für ganz verschiedene Menschen an verschiedenen Orten gelesen. Manchmal war es voll, einmal sogar proppenvoll. Zweimal gab es Musik, einmal lasen wir auf einer Weihnachtsfeier nur mit Kerzenlicht, bei der Dinnerlesung wurden köstliche Maronensuppe, Teigtaschen und Schokoladenmousse mit Beeren serviert, im Vorstadttheater tanzten wir am Schluss zum Akkordeon einen kleinen Walzer. Und egal, ob viele oder eher wenige Zuhörer da waren, großzügige Spender gab es jedesmal. Dafür möchten wir uns noch einmal herzlich bedanken, ebenso wie bei den Veranstaltern für die Räume, die Zeit, Energie und Werbung, und Wolfgang Gruber sowie dem Duo Weggefährten, Ingrid Schöll und Helge Haußmann, für die musikalische Unterstützung. Last not least: Die Echaz Schreinerei hat die Veranstaltung gesponsert, auch dafür ein großes Dankeschön.

 

PS: Nach dem Kassensturz am Ende der letzten Lesung stellen wir fest:

Wir haben insgesamt € 690,50 an Spenden eingenommen.

PPS: Im Nachhinein kam noch mehr dazu und wir freuen uns über € 766,50 - vielen Dank!

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