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Heidemarie Köhler auf dem Steinbuch in Tübingen
auf dem Steinbuch in Tübingen - und sehr passend: das Foto machte Friederike Stein

Ein Akrostichon zu meinem Vornamen:

 

Herzliche

Einsamkeit

Immergrüne

Denkerstirn

Eisiger

Mut

Ausdrückliche

Ruhe

Idyllischer

Eigensinn

Schon als Kind war ich in der fiktiven Wirklichkeit mindestens ebenso zuhause wie im Alltag, verkroch mich in die Geschichten anderer und erfand meine eigenen. Mein Plan: Wenn ich groß bin, schreibe ich Kinderbücher.

 

Tatsächlich erfüllte ich mir zunächst einen anderen Kinderwunsch und wurde Schauspielerin. Meine Bühnenerfahrung fließt heute in Lesungen ein.

 

Denn als mein Sohn in den Kindergarten kam, fing ich an, die Geschichten aufzuschreiben, die ich ihm und seinen Freunden erzählte. Ich baute Handpuppen und las, erzählte und spielte in Kindergärten, Schulen, Bibliotheken.

 

Mein Sohn wurde erwachsener, meine Texte wurden es auch.

Teilen, mitteilen, vortragen mag ich sie immer noch

Collage - mit Textstreifen
Foto: Achim Widrine

und veranstalte gern Lesungen, allein oder zusammen mit anderen Autoren, in Kombination mit Musik und Tanz oder mit Ausstellungen. Dieses Foto entstand beim Applaus nach der Veranstaltung "Esta noche - Flamenco und Text". Die Textstreifen stammen aus meinen morgendlichen Notizen.

 

Ich fühle mich überwiegend "prosaisch" und schreibe Kurzgeschichten und Romane, aber da mir gelegentlich verdichtete Zeilen einfielen, habe ich einige Jahre lang am Lyrikkurs von Eva Christina Zeller teilgenommen, um auch mein "lyrisches Ich" ein bisschen weiterzubilden.

Fotografiert habe ich immer schon gern, immer Details: lieber die Türklinke als den ganzen Palast, lieber den Stein am Weg als das Panorama. 

Mit der Ausstellung in der Stadtbibliothek Reutlingen betrete ich Neuland.

© Karin Schliehe Weitere Zeichnungen von der zweiten Flamenco-Veranstaltung hier