Tierisch laut?

Von wegen!

Auch während der Vorstellung am Abend war es mucksmäuschenstill im Saal, als ein aufmerksames Publikum den LiteRatten zuhörte und sich auf die pantomimischen Szenen von Uwe Bittes einließ.

 

Probenfotos von der Veranstaltung "Animalisch". (Und wer knipst, ist nicht mit drauf, deshalb kein Bild von mir selbst)

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LiteRättisch animalisch

Tierisch skurrile, abgedrehte oder ernste Texte über Mehr- und auch Zweibeiner, dazu die wortlose Unterstützung durch den Pantomimen Uwe Bittes. 

Eine Lesung der Autorengruppe LiteRatten am Samstag, 20.10.2018 um 20.00 Uhr im Vorstadttheater Tübingen, Katharinenstr. 28.

Eintritt € 10,-

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Abwärts im Aufzug

aus der Kritik im GEA, unter dem Titel "Abwärts im Aufzug"
aus der Kritik im GEA, unter dem Titel "Abwärts im Aufzug"

aus der Kritik im GEA vom 24.7.2018, die unter dem Titel "Abwärts im Aufzug" erschien.

 

 

Auf der Reise nach Norden fand ich einige Tage später in der Brunsbütteler Zeitung vom 28.7. gleich zwei Artikel über Hunde, die aus überhitzten Autos gerettet werden mussten.

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Farben, Töne, Wörter - Donnerwetter!

"Paint it Jazz" war wieder eine der Hauptattraktionen beim KuajO (Kunst an jedem Ort) Projekt im Garten des Heimatmuseums am 10. Juni 2018.

Die beiden Organisatorinnen der Veranstaltung, Maria Katsouli und Karin Zimmermann, machten den Anfang, später durfte auch das Publikum ausprobieren, wie es sich anfühlt, Töne in Farbe umzusetzen.

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Demnächst hier:

<-- Bitte eintreten! 

Zwischen Bahnhofsvorplatz und Abstellgleis haben Heidemarie Köhler und Undine Zimmer alltägliche und besondere Momente gesammelt.

Multimediale Lesung

im Nachtcafé der Bahnhofsmission Tübingen (Europaplatz 13, direkt neben dem Hauptbahnhof) im Rahmen der Tübinger Kulturnacht

am 12.5.2018 um 21.00 und 22.00 Uhr.

Eintritt mit Kulturnachtbändel.

 

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Neuanfang im November

November im Wiesaztal
November im Wiesaztal

Ausgerechnet im November spielen die beiden Texte, die ich am kommenden Dienstag, dem 6. März 2018, um 16.00 Uhr im Luise-Wetzel-Stift in Tübingen, Beim Herbstenhof 15, lesen werde.

Aber einen Neuanfang gibt es nicht nur im Frühling - der zurzeit ja auch noch weit entfernt scheint - oder?

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Unterwegs zum Lokaltermin

 

 

Vorbereitungen für die Tübinger Kulturnacht 2018 mit

Undine Zimmer.

Wir haben uns unsere geplante Location, die Bahnhofsmission, angesehen und Pläne geschmiedet:

Es wird eine Lesung zum Thema Bahnhof, Menschen unterwegs, Ankommen, Umsteigen, Abfahren. Hinterausgang, Abstellgleis. Ein bisschen Bild und Sound, dazu passend.

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Aufgestiegen

Foto: Heike Jung
Foto: Heike Jung

... bin ich vorgestern im Garten des Heimatmuseums. 

Ich musste ja über die Leiter klettern, um auf der kleinen Säule thronen zu können.

Nein, eine Karriereleiter war es nicht, und ich fühlte mich auch nicht als Säulenheilige. Da oben las ich unter dem Motto "Grenzenlos geistarm gestaltete Glossen" mein "ABeZett" ;-)) 

Joachim Leippold, Saxophon, und Tobias Festl, Kontrabass, haben mich wieder musikalisch unterstützt. Auch vorher in der Kapelle haben sie schon zu meiner Geschichte "Die Fremde im Haus" improvisiert.

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Das Wetter am Sonntag ...

 

 

... soll ja mitspielen, sagt wetter.de - es soll trocken und eben noch unter 30° bleiben.

Die Veranstaltung "Grenzen-Los" kann also stattfinden, mehr dazu unter Termine.

 

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Ein großes Dankeschön

 

Die letzte unserer sieben Weihnachtslesungen ("Weihnachten von unten" mit Undine Zimmer und Heidemarie Köhler) fand am 22.12. statt. Aller guten Dinge sind in diesem Fall eben nicht nur drei!

Wir haben sehr unterschiedliche Erfahrungen gemacht, für ganz verschiedene Menschen an verschiedenen Orten gelesen. Manchmal war es voll, einmal sogar proppenvoll. Zweimal gab es Musik, einmal lasen wir auf einer Weihnachtsfeier nur mit Kerzenlicht, bei der Dinnerlesung wurden köstliche Maronensuppe, Teigtaschen und Schokoladenmousse mit Beeren serviert, im Vorstadttheater tanzten wir am Schluss zum Akkordeon einen kleinen Walzer. Und egal, ob viele oder eher wenige Zuhörer da waren, großzügige Spender gab es jedesmal. Dafür möchten wir uns noch einmal herzlich bedanken, ebenso wie bei den Veranstaltern für die Räume, die Zeit, Energie und Werbung, und Wolfgang Gruber sowie dem Duo Weggefährten, Ingrid Schöll und Helge Haußmann, für die musikalische Unterstützung. Last not least: Die Echaz Schreinerei hat die Veranstaltung gesponsert, auch dafür ein großes Dankeschön.

 

PS: Nach dem Kassensturz am Ende der letzten Lesung stellen wir fest:

Wir haben insgesamt € 690,50 an Spenden eingenommen.

PPS: Im Nachhinein kam noch mehr dazu und wir freuen uns über € 766,50 - vielen Dank!

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Nichts für die Katz

Dem Kater wird es langsam ein bisschen zu viel mit dieser Spendenaktion. Wieso soll ein Schwein wichtiger sein als er? 

Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag in dieser Woche. Und nächsten Donnerstag noch mal. Wozu hat man seine Menschen, wenn sie andauernd unterwegs sind?

Nach der Lesung im K'ffeehaus am Freitag, 16.12., gab es einen Artikel im Schwäbischen Tagblatt.

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Weihnachten von unten

Demnächst: Weihnachtslesungen mit Undine Zimmer. Termine und Veranstaltungsorte hier. Unser Spendenschwein steht schon in den Startlöchern.

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Der Schatten der Sängerin

Die Flamenco-Veranstaltung "Esta noche" - Tanz, Musik und Text,

19.11.2016 im Theater Hammerschmiede, Rottenburg.

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Otra vez - noch einmal

Noch einmal "Esta noche", wieder zur selben Jahreszeit - ein Abend mit Farbe, Rhythmus, Tanz, Musik und einer Geschichte, die in Sevilla spielt. Gut gegen Novembertristesse.

 

Theater Hammerschmiede

Rottenburg, Hammerwasen 1

19.11.2016, 20.00 Uhr

 

Karin Mohr: Tanz

Esther Dalm: Gesang

Ralf Harwardt: Gitarre

Gert Baumhauer: Percussion

Heidemarie Köhler: Lesung

 

Eintritt: Abendkasse € 17,-

VVK € 15,-  ermäßigt € 10,-

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Quadratur der Kunst - nun endlich doch?

 

 

Nachdem die Veranstaltung am 1. Mai leider ausfallen musste, kann hoffentlich der Ersatztermin stattfinden:

 

am Sonntag, 17.7.16 ab 14.30 Uhr im Garten des Heimatmuseums. Hier das Programm.

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Bei schönem Wetter am 1. Mai

April-wetter.de, die Aussichten für den 1. Mai in Reutlingen:

 

Es werden Höchsttemperaturen von 12° (gefühlt: 10°) und schwacher Wind (15 km/h) aus Nordnordwest mit frischen Böen (35 km/h) erwartet. Es kommt zu Niederschlagsmengen von 5 - 15 l/m², die Niederschlagswahrscheinlichkeit beträgt 90%, die Sonne scheint 2,5 Stunden.

 

Die geplante Veranstaltung musste deshalb leider abgesagt werden, es wird nach einem Ersatztermin gesucht.

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Savoir vivre

"Tapas und Texte" wurden im letzten Jahr im K'ffeehaus in K'furt serviert. Diesmal reisen wir kulinarisch und literarisch nach Frankreich.

Alexandra Pieper verwöhnt die Gäste in ihrem gemütlichen K'ffeehaus mit französischen Delikatessen, die Geschichten von Anke Laufer und mir handeln von Frankreich und Franzosen, von "le Midi" und "l'amour". 

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Neulich Abend

 

 

 

Mörderische Geschichten lockten viele Regionalkrimi-Liebhaber ins Amtsgericht - der Saal war voll.

Herzlichen Dank an Frau Schneider, Frau Scheinost und Herrn Direktor Haberstroh, die uns tatkräftig unterstützt haben.

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Nun ist es AMTlich

Grünes Licht für schwarze Seelen
Grünes Licht für schwarze Seelen
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Ayer por la noche (= Gestern Abend)

 

Gestern Abend fand also "Esta noche" statt, die Flamenco-Veranstaltung.

Nein, auch wenn ich mich im Titel so spanisch aufführe - ich spreche die Sprache nicht, ebenso wenig wie ich jemals in Sevilla war. Beides habe ich mir im Internet zusammengesucht, spanische Brocken und Bilder aus der Stadt. 

 

Das Vorstadttheater war voll, die Bühne auch: drei Instrumentalisten, eine Sängerin, die Tänzerin. Und ich las meinen Text über einen deutschen Touristen und seine vier Abende in Sevilla. Die Internetrecherche war erfolgreich - mehrere Zuschauer sprachen mich auf meine Geschichte an und bestätigten: Genauso sei es dort, ich hätte die Atmosphäre getroffen. Bueno.

 

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Olé - otra vez!

Und wieder habe ich mich mit meiner Flamenco-Lehrerin zusammengetan.

Maßgeschneidert für diese Veranstaltung ist meine Geschichte "Esta noche", die ich schon in der Reutlinger Kulturnacht und im K'ffeehaus gelesen habe. 

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Zwei oder dreieinhalb Dinge


Zwei oder dreieinhalb Dinge –Texte aus dem Café

Seit Jahren treffen sie sich allmonatlich zum „Schreiben im Café“ und haben schon im frechen Frühling, süffigen Sommer, höllischen Herbst ihre Blätter, Notizblöcke, Stifte gezückt, sogar im Wirbelwinter. Nun stellen einige der regelmäßigen Teilnehmerinnen eine Auswahl ihrer Texte vor. Themen sind z.B. Adressbücher, Designerplastiktüten, rebellische alte Damen und das ICH-, das DU-, das WIR-Gefühl.

Lesung am 11.11.2015 um 20.00 Uhr

im Café Nepomuk, Unter den Linden 23, Reutlingen

Eintritt frei

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So? Oder so?

Der Titel der Dinner-Lesung mit Anke Laufer am 16.10. ist "Tapas und Texte", aber ich überlege, ob ich im Bild die Reihenfolge aus optischen Gründen ändern soll, so:

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Taktgefühl - Lesung und Flamenco

Noten und Text

Was haben ein Förster, der den Wald vor lauter Bäumen nicht sieht, eine obskure Taverna in Sevilla, Außerirdische auf der Bergwiese und der Bauch des Mondes gemeinsam? Um Taktgefühl geht es in den Geschichten von Heidemarie Köhler und Jutta Schönberg von der Autorengruppe "LiteRatten". Karin Mohr tanzt südspanisches Flair aufs Parkett - natürlich im Flamenco-Takt, für den Ralf Harwarth und Erik Soyez, Gitarre, und Gert Baumhauer, Percussion, sorgen. 

Am 26.9.2015

im Rahmen der Reutlinger Kulturnacht

um 19.00 und 20.00 Uhr,

Kaffee-Fleck, Kanzleistr. 8

Eintritt mit Kulturnachtbändel

www.flamensol.de,

www.jutta-schoenberg.de

 

 

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Hingeblättert

Wie man auf den bunten Flyern (fast) lesen kann: Am Sonntag, 13.9.15 um 17.00 Uhr, findet wieder eine Ausgabe von "Elviras Gartenlese" statt, bei der Pergola im Arboretum, oberhalb des Botanischen Gartens Tübingen gelegen. Eingang auf der Nordseite des Nordrings.Beatrice Fabricius-Kaán, Elvira Stecher und ich lesen von losen Blättern (Wortspiel beabsichtigt!), Wind und Herbst. Wolfgang Gruber improvisiert auf dem Akkordeon. Textbeispiel aus meinem Monolog "Kuckuck":

 

Mein Nest ist hier auf dieser Bank   Hier unter den Platanen im Frühling Sommer und auch im Herbst und Winter   Ja man hört immer vom Kuckuck im Frühling   

Aber hast du schon mal drüber nachgedacht wo der im Herbst bleibt   Und im Winter   Na   Der Kuckuck der doch gar kein eigenes Nest   Das hast du dir nicht überlegt was   Der soll sich dann verkrümeln oder   Nach Afrika   Nach wo der Pfeffer wächst   Aber was soll ich denn in Afrika   Ich muss schon sagen

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Mittsommerlich kühl

Regentropfen,aufgereiht an der Banklehne

Banknoten nannte ich diese aufgereihten Regentropfen gestern vor dem Tropicarium. Dort trafen sich der Musiker mit seinem Instrument und die drei Autorinnen mit ihren Texten zur Probe für

                                "Elviras Gartenlese",

die wie im letzten Jahr wieder am Tag des Botanischen Gartens stattfindet.

Diesmal ist unser Motto "Mittsommer", passend zum Datum:

Am 21.6.15 nämlich, um 14.30 Uhr und 16.30 Uhr bei der Pergola im Arboretum, Tübingen, gibt es Lyrisches und Prosa zum Thema zu hören, dazu Akkordeonmusik, nicht so monoton wie die Regentropfen oben.

 

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Wo das Kind wohnt

In die Himmel-und-Hölle-Felder der Kindheit hopsen, in alten Sandburgen graben, auf längst abgeholzte Bäume klettern und der Zeit die Zunge rausstrecken, kalt und rosa vom Erdbeereis von damals - das alles schafft die Erinnerung.

 

Sibylle Mulot hat im Frühsommer einen Workshop zum Schreiben von Kindheitserinnerungen angeboten und aus den Beiträgen das Buch "Groß werden" zusammengestellt.

Am 3.12.2014 um 20.00 Uhr wird es im Großen Studio der Stadtbibliothek Reutlingen als Reutlinger Buchpremiere präsentiert.

Ich bin darin mit Geschichten von Fine vertreten, die "Immer daneben" ist.

 

 

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Frauen mit großen Füßen

Stories von Heidemarie Köhler und Anke Laufer: flatterhaft, abgründig, eigen.

Freitag, 21. November 2014, 20.00 Uhr

im K'ffeehaus, Kirchentellinsfurt, Am Plon 2

Eintritt 4.00 Euro. Anmeldung im K'ffeehaus unter 07121-1388439

 

aus meinem Text "Hoch hinaus":

Als Papa packte, musstest du dringend in die Küche, du rührtest deine Sauce, unabkömmlich. Ich krallte mich im Wohnzimmer an seinem Koffer fest, Papa pflückte mich ab, er hob und drückte mich, drückte mir einen Kuss auf die Backe.

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Demnächst in diesem Theater ...

vor der Tür, vor den Veranstaltungen. Foto: Lola
Foto: Lola

 

... nämlich dem Vorstadttheater Tübingen, zwei Gastspiele:

 

Am 8.10. lese ich in der "Melange am Mitttwoch" eine Kurzgeschichte.

 

Weitere Infos zu dieser Veranstaltung: 

http://www.vorstadttheater.de/programm.htm

 

Damit werbe ich gleich für die nächste Veranstaltung dort, an der ich beteiligt bin:

 

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Dritte Gartenlese

Zum "Finale" der Gartenlese laden wir herzlich ein.

Unter dem Titel "Worte tauchen auf" lesen Beatrice Fabricius-Kaán, Elvira Stecher und ich am Sonntag, 13.7.2014 um 14.00 Uhr, am Seerosenteich im Botanischen Garten Tübingen. Bei schlechtem Wetter findet die Veranstaltung vor dem Tropicarium oberhalb des Teichs im Trockenen statt.

Drei sehr verschiedene Autorinnen variieren die Themen Wasser und Worte.

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Vom Schweigen lesen

wir sehen ein gitter

durchbrochen von sprache

(Rotraut Schneemann)

 

Unter diesem Motto lesen Teilnehmerinnen des Tübinger Lyrikseminars von Eva Christina Zeller am 29.6.2014 zur Finissage der Ausstellung "zwei mundvoll schweigen" (mehr dazu unter: Termine)

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Über den Durst

stachelig

Hochsommerlich war es gestern bei der "Gartenlese" im Arboretum. So genügsam wie die Kakteen war ich nicht, sondern eher wie Barbara im B-Text meiner alphabetischen Skizzen:

"Betty Bunsen brennt bombigen Birnenschnaps. Barbara bechert begierig. Benita beobachtet beide."

Nur habe ich natürlich keinen Birnenschnaps getrunken, sondern Wasser. Das haben alle reichlich gebraucht, die Lesenden, das Publikum - und die Pflanzen im Botanischen Garten.

 

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Heiter bis luftig

Elviras Gartenlese II

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Kulturnachtaktiv

Generalprobe: Alles klar für "nachtaktiv" mit den LiteRatten und Barazi & Her Boys. Foto: Raphaela Weber
Generalprobe: Alles klar für "nachtaktiv" mit den LiteRatten und Barazi & Her Boys. Foto: Raphaela Weber

 

 

"nachtaktiv" - Lesung und Jazz heute Abend im Rahmen der Tübinger Kulturnacht um 20.00 und 21.00 Uhr im Gemeindesaal St. Johannes, Tübingen, Bachgasse 3.

Eintritt mit Kulturnachtbändel

 

 

 

 

Und so fangen unsere nachaktiven Texte an:

 

Dirk Brantl: Caceres genoß die Zeit allein auf dem Flur. Es hatte auch Vorteile, ein Hypochonder zu sein.

 

Heidemarie Köhler: Bewegungsmelder. Die Dinger hat er immer schon gehasst. Und jetzt erst recht. Überfallen einen grell, wenn man arglos ein paar Schritte in der Dunkelheit bloß um sich auszulüften. Nur eine Frage der Zeit, wann so ein Opa der nicht schlafen kann seine Nase raus.

 

Anke Laufer: Bild 1-3, Nachtaufnahmen. Stativ. ISO 100. Man kann sehen, wie in der Hagrosenhalde die Irrlichter der Taschenlampen über Hauswände gleiten, durch wogende Baumkronen, an dunklen Buchsbaumhecken entlang.

 

Klaus-Dieter Reichert: Seit Stunden in strömendem Regen unterwegs. Endlich – die Hoffnung war bereits zu einem armseligen Flämmchen verkümmert – die verschwommenen Konturen eines Ortes.

 

Jutta Schönberg: Murad Arslan parkte den Wagen und schaltete die Scheinwerfer aus. Er freute sich schon, freute sich auf den Staubsauger seines nächsten Kunden. Die Anwaltskanzlei Schröder, Roberts und Müller hatte den besten Staubsauger, den Murad kannte.

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Nach der Lesung ...

 

 

... "Musik, Märchen, Meer und Mord"

mit dem Oberkochener Blockflöten-

ensemble ...

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böse.bunt.beflügelt

Engel bösebuntbeflügelt

Lesung am 15.2.2014 um 20.00 Uhr im Frauencafé achtbar Tübingen, Weberstr. 8, mit Gabriele Gutsfeld und Beatrice Fabricius-Kaán

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Es grünt ...

Flyer Lesung im Tropicarium

 

 

... auch im Winter im Tropicarium in Tübingen.

Dort lesen wir Texte, die von verlorenen und gefundenen Paradiesen handeln, weit weg und manchmal unvermutet ganz nah.

 

Ein Auszug aus meinem Text "Feige":

Du möchtest zugreifen willst dir nicht die Hände schmutzig machen du lässt sie hängen du bedauerst gehst Feige wendest du dich ab süße paradiesische Verlockung hinter dir Du hättest nicht das Paradies verspielt wie Eva

 

Aus dem Text "Der Glasflügelfalter" von Beatrice Fabricius-Kaán:

Aus der starren Puppe entschlüpft, breitet er zitternd seine klaren Flügel aus und erhebt sich, nach einem Moment der Stille, wie ein Lichtfunke in die Dichte des Waldes.

Bei seiner ersten Rast, auf einem breiten Blatt, malt sich langsam das bunte Auge eines Chamäleons auf seine hellen Flügel.

 

Aus dem Text "Glücksfährten" von Elvira Stecher:

"Doch - vor allem musst du alles ganz langsam tun. Schau, wo du hinfasst.  Kau - das Blatt, mahle es rechts, mahle es links, drücks an den Gaumen - schmeckt so grüüün! Sonne scheint dir auf den Pelz. Langsam, gehs ganz laaangsam an."

 

 

 

 

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Reutlinger Kulturnacht 2013

 

 

Kurz nach der Tagundnachtgleiche, am 28.9., wenn die Tage schon spürbar kürzer und die Lampen früher eingeschaltet werden, findet die Reutlinger Kulturnacht statt, wieder unter dem Motto "Licht".

Ich werde um 20.00 Uhr mit Evelyne Okonnek unter dem Titel

 

"Irgendwo glüht immer eine Funzel -

Kurz- und Kürzestgeschichten in Hellschwarz und Dunkelweiß"

 

im Alten Rathaus im Erdgeschoss, Hintereingang, lesen.

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